Verfahren

Lasergravur (Rastergravur)

Flächiger Materialabtrag Zeile für Zeile — wie ein Tintenstrahldrucker, nur mit Licht. Erzeugt dauerhafte Motive, Logos und Texte auf nahezu allen Oberflächen.

Bei der Rastergravur fährt der Laserkopf das Motiv zeilenweise ab und trägt die Oberfläche punktuell ab, wo die Vorlage dunkle Pixel enthält. So entstehen flächige Gravuren: Logos, Schriftzüge, Fotos oder Ornamente. Die Gravurtiefe wird über Leistung und Geschwindigkeit gesteuert.

Im Gegensatz zum Schneiden arbeitet die Gravur mit Rasterdaten (Pixelgrafiken) oder gefüllten Vektorflächen. Auf Holz entsteht eine dunkle Brandgravur, auf Acryl eine matte Vertiefung, auf eloxiertem Aluminium ein heller Kontrast.

Typische Anwendungen

  • Logos und Schriftzüge auf Holz, Acryl, Leder und beschichtetem Metall
  • Personalisierte Geschenke: Brettchen, Gläser, Schmuck, Schlüsselanhänger
  • Typenschilder und Bedienpanels mit dauerhafter Beschriftung
  • Dekorative Flächengravuren und Ornamente auf Möbeln und Objekten
  • Seriennummern und QR-Codes zur Produktkennzeichnung

Häufige Fragen zu Lasergravur (Rastergravur)

Was ist der Unterschied zwischen Gravieren und Markieren?

Beim Gravieren wird Material abgetragen, es entsteht eine fühlbare Vertiefung. Beim Markieren verändert sich nur die Oberfläche optisch (Farbumschlag oder Abtrag einer dünnen Deckschicht), ohne spürbare Vertiefung. Gravur ist haptisch, Markierung ist eben.

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