Materialbeistellung
Der Kunde liefert sein eigenes Material zur Bearbeitung an — spart Materialkosten, verlagert aber das Risiko für Materialfehler und Eignung zum Kunden.
Bei der Beistellung stellt der Kunde das Material: spezielle Werkstoffe, Restbestände oder zu veredelnde Fertigprodukte (Gläser, Messer, Notizbücher). Der Fertiger berechnet nur Rüstzeit und Bearbeitung.
Zwei Punkte gehören vorab geklärt: die Lasertauglichkeit (Datenblatt — Stichwort PVC!) und das Risiko bei Fehlteilen. Bei wertvollen Einzelstücken empfiehlt sich ein Probeteil oder zumindest ein Test an verdeckter Stelle.
Typische Anwendungen
- Bearbeitung spezieller oder seltener Materialien
- Veredelung von Fertigprodukten (Gläser, Messer, Notizbücher)
- Nutzung vorhandener Restbestände
Häufige Fragen zu Materialbeistellung
Kann ich eigenes Material zum Gravieren bringen?
Ja, beigestelltes Material verarbeiten wir gerne — Sie zahlen dann nur Rüstzeit und Bearbeitung. Vorab klären wir zwei Dinge: die Lasertauglichkeit (Stichwort PVC) und bei wertvollen Stücken einen Probelauf, um das Risiko zu minimieren.
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