Lasermarkieren
Dauerhafte Kennzeichnung von Oberflächen durch Farbumschlag oder minimalen Abtrag — ohne nennenswerte Vertiefung. Standard für Seriennummern, Logos und Typenschilder.
Das Lasermarkieren verändert die Oberfläche optisch, ohne spürbar Material abzutragen. Je nach Werkstoff geschieht das durch Farbumschlag, Aufschäumen, Anlassen oder das Abtragen einer Deckschicht — etwa der Eloxalschicht auf Aluminium oder einer Lackierung auf Metall.
Markierungen sind abrieb-, wisch- und weitgehend chemikalienbeständig. Sie sind das Standardverfahren für industrielle Kennzeichnung: Seriennummern, Datamatrix-Codes, UDI-Kennzeichnungen in der Medizintechnik und Typenschilder.
Typische Anwendungen
- Industrielle Bauteilkennzeichnung mit Seriennummern und Datamatrix-Codes
- UDI-Kennzeichnung in der Medizintechnik
- Typenschilder auf eloxiertem Aluminium
- Beschriftung von Werkzeugen und Messmitteln
- Logos auf Edelstahl-Promotionsartikeln (mit Markierzusatz)
Häufige Fragen zu Lasermarkieren
Ist eine Lasermarkierung dauerhaft?
Ja. Lasermarkierungen sind abrieb-, wisch- und weitgehend chemikalienbeständig, weil die Veränderung in der Materialoberfläche selbst stattfindet und nicht aufgetragen wird. Sie überdauern in der Regel die Lebensdauer des Bauteils.
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