Prototyp & Kleinserie
Die Paradedisziplin des Laserschneidens: ohne Werkzeugkosten vom Einzelstück bis zur Serie — Designänderungen kosten nur eine neue Datei.
Klassische Fertigungsverfahren wie Stanzen oder Spritzguss erfordern teure Werkzeuge, die sich erst ab Tausenden Teilen amortisieren. Der Laser braucht kein Werkzeug — nur eine Datei. Ein Prototyp kostet damit kaum mehr als das Material plus Rüstzeit, und jede Designiteration ist sofort umsetzbar.
Das macht Laserschneiden ideal für Produktentwicklung, Kleinserien von 1 bis ein paar tausend Stück und Varianten-Fertigung (z. B. personalisierte Produkte). Die Grenze nach oben setzt allein die Maschinenzeit pro Teil.
Typische Anwendungen
- Produktentwicklung und Prototyping
- Kleinserien von wenigen bis einigen tausend Stück
- Varianten- und personalisierte Fertigung
- Werkzeuglose Iteration bei Designänderungen
Häufige Fragen zu Prototyp & Kleinserie
Lohnt sich Laserschneiden auch für Einzelstücke?
Ja. Da kein Werkzeug nötig ist, kostet ein Prototyp im Wesentlichen Material plus Rüstzeit. Jede Designänderung ist sofort umsetzbar — nur eine neue Datei genügt. Das macht den Laser ideal für Entwicklung, Kleinserien und Varianten.
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